Zwei für die Ohren

Zwei für die Ohren, das sind: Zwei Menschen, zwei Forderungen, zwei Flughäfen!

BER: verlässliche Projektplanung!                                                                     TXL: Fluglärm AUSGLEICHEN!

Fluglärm macht krank. Das wissen wir seit der Norsah-Studie aus dem Herbst 2015. Wir Pankower*innen leben in der Einflugschneise und habe nicht mal Anspruch auf Schallschutzfenster! Warum? Weil TXL ja eigentlich schon längst geschlossen sein soll. Und nun heisst es: am 31. Oktober 2017 soll der BER eröffnen. Ach, ja, so, so! Wer’s glaubt, wird seelig! Wir wollen’s nicht mehr glauben..

Wir wollen, wissen, DASS der BER eröffnet und DASS dann TXL schliesst!

Dafür steht Andreas Otto, bereits Abgeordneter und Obmann von Bündnis 90/Die Grünen im Untersuchungsausschuss BER. Keiner weiss besser als Andreas, wie Großprojekte geplant und umgesetzt werden, in einem zeitlichen und finanziellen Rahmen, der nicht ständig weiter ausgedehnt werden muss.

Solange BER nicht eröffnet, verlärmt Tegel unsere Parks, Strassen, Balkone und Schulhöfe. Deswegen können wir uns nicht im Freien vom Stress des Alltags erholen.

TXL schädigtIhre Gesundheit – Ihr Herz ist nicht mehr in der Lage, Ihren Körper ausreichend mit Blut zu versorgen. Das hat Ende 2015 die NORAH-Studie nachgewiesen.

Ich will, dass die Betreiberin von Tegel Ihnen einen Ausgleich bietet! Dafür stehe ich, Cordelia Koch.

Ich suche: Projekte, die die Gesundheit fördern!

Diese Projekte können nach dem Vorbild des Wiener Flughafens finanziert werden. Das geht so: Jeder Fluggast von TXL zahlt 0,20 cent am Tag und 0,60 cent pro Nachtflug. So können im Jahr 4.000.000,00 € in einen Lärmausgleichsfonds fliessen, der die Projekte für unsere Gesundheit finanziert.

Nutzen Sie die Kommentar-Funktion für Ihren Projektvorschlag. Dann können wir die Vorschläge diskutieren. Ich fange mal mit zwei Projektvorschlägen an…

Am 17. September 2016:

Abstimmung über die besten Projekte!

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3 Kommentare

  1. Cordelia Koch

    Mauerradweg sanieren.

    Dieser historisch wichtige Weg kann nicht wirklich mit dem Rad (Kinderwagen, Rollstuhl…) befahren werden. Auch wenn man läuft, bricht man sich vielleicht die Beine.

    Als Radweg oder zum spazieren gehen genutzt, würde und der Mauerradweg Entspannung, Ruhe und frische Luft bieten. Also alles, was wir brauchen, um gesund zu sein.

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  2. Cordelia Koch

    Trimm-Dich-Pfad für Senioren im Bürgerpark

    Wer denkt eigentlich an die Fitness der Senioren? Im Bürgerpark joggen viele Menschen. Es gibt auch eine Skaterbahn. Und rund um den Bürgerpark befinden sich viele Senioreneinrichtungen.

    Es wäre eine Kleinigkeit, Hinweisschilder oder einfache “Geräte” aufzubauen, die der Fitness dienen und die den Bedürfnissen von Senioren gerecht werden.

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  3. Sandra

    Der Mauerradweg ist mitunter nicht nutzbar für Spaziergänger, die nicht gut zufuß sind: Überall aufgerissen, Holperstellen und Kanten. So ist er auch für Leute mit Kinderwagen kein schöner Weg, obwohl er so bedeutsam ist und in einer schönen Umgebung liegt.

    Dabei ist er für uns Pankower so nah, bringt uns so schnell aufs Land und die Felder, dass er es wirklich wert wäre, saniert zu werden!
    Der Mauerradweg sollte wieder fit gemacht werden.

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